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Thai-Currys: Rezepte und alles was du wissen musst!

Thai-Curry-Rezepte

Rezepte und alles was du wissen musst!

Currys sind die Seele der indischen und thailändischen Küche. Das englische Wort „curry“ stammt vom tamilischen Wort „kari“ ab und bedeutet „Soße“. Curry bezeichnet eine Art Ragout oder Eintopfgericht als Beilage meistens zu Brot oder Reis.

Ursprünglich stammen Currys aus Indien, man findet sie jedoch im gesamten südostasiatischen Raum. Indische Currys sind subtil zusammengestellte Mischungen aus bis zu 20 verschiedenen getrockneten und gemahlenen Gewürzen, während die leichten Currys in Burma schon mit deutlich weniger Gewürzen auskommen.

Das Rezept für ein Thai-Curry enthält ausschließlich frische, im Mörser gestampfte Gewürze, die Köche Vietnams hingegen übernehmen für ihre Curry-Rezepte die indische Tradition des Currypulvers, das sie mit frischen Gewürzen vermengen.

Einen kleinen Ausschnitt aus dem riesigen Spektrum der Currys zeigen wir Euch hier: Ihr findet grünes Thai-Curry, rotes Thai-Curry mit Hähnchen oder Thai Curry mit Tofu und eine Anleitung wie man eine Currypaste selber macht. Außerdem Rezepte für Currys aus Vietnam und Myanmar.
Wir wünschen Euch viel Vergnügen beim Kochen!

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Schnell zubereitet – authentisch & lecker!
Curry-Thai-Rezepte5

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Unsere Thai-Curry Box

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Hol’ dir die Schärfe! Thai-Curries sind das Herz der thailändischen Küche: Grünes Curry, Rotes Curry, Massaman Curry, Panang Curry – alles schmeckt lecker und man fühlt sich wie im Urlaub. Damit du dir das original Thai-Feeling auch nach Hause holen kannst haben wir für dich unsere Thai-Curry-Box. Unsere easy asia Rezeptkarten helfen dir dabei.


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Currys aus Vietnam

WIESO GIBT’S DENN CURRYS IN VIETNAM?
Curry-Vietnam-Bun-Cari Bun Cari in einer Straßenküche in Hoi An

Currys verbindet man eigentlich eher mit Indien oder Thailand. Über Handelsrouten, die Südindien mit Südostasien verbanden kamen indische Migranten im 19. Jahrhundert ins von den Franzosen kolonisierte Vietnam und brachten natürlich auch ihre Gewürze mit. Möglich ist auch, dass schon vor mehr als 1000 Jahren die Champa – ein hinduistischer Volksstamm, die in Vietnam ein Königreich gründeten, Gewürze aus der indischen Küche verwendet haben.

Wie dem auch sei, vietnamesische Köche und Köchinnen verwenden auch heute noch ein aromatisches Currypulver, das den zusätzlichen Kick durch frisches Zitronengras bekommt. Man findet dieses Curry mit Hähnchen, Rind oder auch vegetarisch in Zentral- und Südvietnam.

Currys aus Myanmar

einfach herzustellen und sehr lecker!

Während in Thailand für Currypasten mehr frische Gewürze verwendet werden, sind die Inder dagegen Meister im Herstellen subtiler Currymischungen aus trockenen Gewürzen.

Köche in Myanmar verwenden von beidem etwas und zaubern damit äußerst schmackhafte und vor allem milde Curries.

Grundlage eines burmesischen Currys ist meist Kurkumapulver, das in Erdnussöl kurz sautiert wird.
In das sautierte Kurkumapulver gibt man fein gehackte Zwiebeln, Knoblauch und Ingwer und lässt alles erst eine Weile zusammen braten, bevor das Fleisch hinzukommt. Eine leichte Schärfe erreicht man durch Chili- bzw. Paprikapulver.
Das ergibt ein leuchtend gelbes Curry mit einem würzig-milden Aroma.

Die traditionelle Kochmethode nennt sich hsi pyan hin, was so viel bedeutet wie: »Das Öl kommt zurück«. Das Curry wird so lange geschmort, bis sich das Erdnussöl an der Oberfläche absetzt. Dieser Ölfilm hält das Curry in den Garküchen länger frisch. Beim Essen lässt man dann einfach das anhaftende Öl von den Fleischstücken abtropfen und isst alles zusammen mit viel Reis. In guten burmesischen Küchen wird übrigens immer kalt gepresstes Erdnussöl verwendet. In unseren Rezepten haben wir natürlich deutlich weniger Öl verwendet.