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Congee – Reissuppe mit knusprigem Tofu, Pilzen und Ingwer

Cháo gừng tươi vời đậu phụ nấm

Reissuppe oder Congee ist in ganz Asien weit verbreitet. Sie ist sehr magenschonend und trotzdem sättigend, damit ein idealer Einstieg in den Tag. Natürlich kann man Reissuppe nicht nur zum Frühstück essen, sie schmeckt den ganzen Tag. In jedem Fall solltest du eine Mischung aus Jasminreis und Klebreis verwenden. Nur Jasminreis ist auch möglich, die Suppe wird dann aber nicht so sämig. Basmatireis ist für Congee nicht geeignet, er ergibt keine angenehme Konsistenz. Gut ist es auch den Reis vor dem Kochen im Mörser zu zerstoßen, das gibt der Suppe eine seidige Textur.

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Rezept für

Congee – Reissuppe mit knusprigem Tofu, Pilzen und Ingwer

  • 4 Personen
  • 40 Minuten + 1 Stunde Einweichzeit
  • Reissuppe:
  • 12 EL Jasminreis
  • 4 EL Klebreis
  • 1.5 L Gemüsebrühe
  • Einlagen:
  • 200g fester Tofu ohne Gentechnik, ohne Konservierungsstoffe
  • Öl zum Braten mit extra hohem Rauchpunkt
  • 250g gemischte Pilze (Shiitake, Kräutersaitlinge, Austernpilze, Enoki)
  • Helle Sojasauce
  • 1 daumengroßes Stück Ingwer
  • 2 Frühlingszwiebeln
  • 4 Korianderzweige
  • 1 Handvoll Thai-Basilikum
  • 2 frische, rote Chilischoten
  • Schwarzer Pfeffer, grob gestoßen hocharomatisch in Premium Qualität
  1. Die beiden Reissorten zusammen gründlich waschen, um den Reisstaub zu entfernen, das Waschwasser abgießen und erneut in Wasser mindestens 1 Stunde oder auch über Nacht einweichen.

  2. Den eingeweichten Reis in einem Sieb abtropfen lassen, dann in einem Mörser sanft zerstoßen. Die Reiskörner sollen brechen, es darf aber keinen Brei geben.

    Den zerstoßenen Reis zusammen mit 1 Teelöffel Salz in ⅔ der Gemüsebrühe geben und langsam erhitzen, es darf nur leicht köcheln. Die restliche Gemüsebrühe neben den Herd stellen.

    Die Brühe ständig behutsam mit einem Holzspatel umrühren, um ein Anbrennen am Topfboden zu verhindern.

    Die Suppe sollte eindicken, aber immer flüssig bleiben, daher wenn nötig mit einer Schöpfkelle nach und nach von der beiseite gestellten Brühe dazugeben. Man erkennt, dass sie zu dick ist, wenn sie dicke Blasen wirft. Wenn die Reiskörner weich, aber immer noch erkennbar sind, ist die Suppe fertig.

  3. Den Tofu in Würfel von ca. 1 cm Kantenlänge schneiden und in einer beschichteten Pfanne bei mittlererer Hitze in 4 EL Öl von allen Seiten braten, bis die Würfel eine hell goldbraune Farbe angenommen haben. Herausnehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen.

  4. Die Pilze putzen und in mundgerechte Stücke schneiden bzw. zerteilen.
    Zusammen in der Pfanne bei mittlerer Hitze anbraten, dabei eventuell noch etwas Öl hinzugeben. 2 EL Sojasauce hinzufügen und 3-5 Minuten unter ständigem Wenden braten, bis die Pilze etwas Farbe angenommen haben.

  5. Den Ingwer schälen und fein stifteln.

    Die Frühlingszwiebeln waschen und in feine Röllchen schneiden.

    Den Koriander und den Thaibasilikum waschen und die Blätter abzupfen.

    Die Chilischote waschen und in Ringe schneiden.

  6. Die Suppe heiß auf Suppenschalen verteilen, Tofu und Pilze darauf verteilen. Mit Ingwer, Frühlingszwiebeln, Koriander, Thaibasilikum, Chilischote und und Pfeffer bestreut servieren.
    Sojasauce zum Nachwürzen dazustellen.