Miso Ramen mit Chashu und eingelegtem Daikon
Miso Ramen mit Chashu & eingelegtem Daikon ist pure Ramenliebe – inspiriert vom Ramenmuseum in Yokohama und jetzt ganz einfach für zu Hause. Eine würzige Miso-Brühe, zartes Chashu, eingelegter Daikon und ein cremiges Ei machen diese Bowl zum Umami-Erlebnis. Mit selbst gemachten oder fertigen Ramennudeln – Hauptsache heiß & herzhaft!
Wenn du mehr über Ramen und Ramen Rezepte erfahren möchtest, schau' dir unseren Ramen-Guide an
Schweinebauch-Chashu kannst du super vorkochen und im Kühlschrank lagern – beim Anbraten wird’s dann herrlich knusprig. Und der Daikon? Den einfach in Reisessig, etwas Zucker und Salz einlegen – so wird er frisch, knackig und bringt perfekten Kontrast zur cremigen Brühe.
Beschreibung
- Den Schweinebauch zusammen mit den anderen Zutaten in einen kleinen Topf geben und zugedeckt 20 Minuten schmoren lassen. Den Schweinebauch herausnehmen, in Alufolie wickeln und bis zur Verwendung kalt stellen,
- Die Tori Chintan (Hühnerbrühe) in einem Topf erhitzen.
- Reichlich Wasser in einem Topf aufkochen, die Ramen-Nudeln im kochenden Wasser ca. 90 Sekunden kochen, dabei mit einem Stäbchen umrühren, damit sie nicht verkleben. In ein Sieb abgießen.
- Eier 6 Minuten kochen, in kaltem Wasser abschrecken, pellen und vorsichtig halbieren.
- Die Frühlingszwiebeln waschen und in sehr feine Röllchen schneiden.
- Zum Servieren den Chashu in dünne Scheiben schneiden und kurz in einer Pfanne erhitzen. Wer möchte, der kann das Fleisch auch mit einem Küchengasbrenner karamellisieren bzw. bräunen.
- Je 2 EL Miso Tare und je 1 TL Schweinefett in gut vorgewärmte Servierschalen geben und die heiße Hühnerbrühe einfüllen. Die Nudeln hineingeben und die Suppe mit dem Chashu, je einem halben Ei, den Bambussprossen und den Frühlingszwiebeln toppen
Profi Tipp:
Wenn du tiefer in das Ramen-Thema einsteigen möchtest, kannst du deine Shio Ramen komplett selbst herstellen.
Koch dir dafür die Brühe nach unserem Rezept für Tori Chintan, klare Hühnerbrühe, und bereite das Miso Tare auf Vorrat zu.
Für mehr Tiefe sorgen die aromatischen Öle für Ramen.
Bei den Toppings hast du die freie Wahl zwischen Chashu, geschmortem Schweinebauch, Menma, marinierten Bambussprossen, eingelegtem Daikon, Shiitake-Pilzen in Dashi-Brühe und Ramen-Eiern.
Sogar die Ramen-Nudeln kannst du selbst machen.
Hast du Brühe und Tare parat, geht es stilecht: 2 EL Miso Tare in eine vorgewärmte Schüssel geben, mit heißer Brühe auffüllen und verrühren, die vorgekochten Nudeln hineingeben und mit den Toppings anrichten.
Simi & Stefan