Sok Sabay aus Kampot! Report aus Kambodscha

Aktueller Report vom Hennes Finest Team:

Reist man durch Kambodscha hat man immer noch den Eindruck, in einem rückständigen Entwicklungsland zu sein. Extrem schlechte Straßen, Plastikmüll wohin man schaut, kein öffentlicher Verkehr und viele Menschen, die ihr Dasein ohne Elektrizität und fließendes Wasser in Dreck und Staub fristen. Gemacht wird das, was sich gerade ergibt. Hun Sen ist seit 31 Jahren Premierminister. Einige Kulturstätten und Ressourcen des Landes sind an private kambodschanische Firmen oder ausländische Investoren, vor allem Chinesen, Vietnamesen und Koreaner verkauft. Der Mindestlohn beträgt seit letztem Jahr 130$/Monat, wobei der Kambodschaner mit niedrigsten Ansprüchen zwischen 75$ und 90$ für Unterkunft, Wasser, Essen und Elektrizität ausgeben muss. Eine Krankenversicherung haben nur die allerwenigsten. Wenn, dann zahlt ein meist europäischer Arbeitgeber sie privat. 70% der Kinder gehen zur Schule, circa 20% der Bildungsleistungen werden von NGOs übernommen.

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