Satay aus Indonesien
Sate


Für Indonesier sind Sate- oder Satay-Spieße ein fester Bestandteil eines selamantan – ein großes Fest, das zu einem feierlichen Anlass veranstaltet wird. Gleichzeitig findet man Sate auch in den Straßenküchen Indonesiens aber auch in Malaysia und Thailand. Ursprünglich stammt Sate von der indonesischen Insel Java, wohin es indische Muslime brachten. Verwandt ist Sate in jedem Fall mit dem Kebab des Mittleren Ostens aber auch mit japanischen Yakitori. Das Keulenfleisch vom Hähnchen ist in der Regel saftiger, man kann aber auch Hühnerbrust verwenden. Auf unserem Foto haben wir Zitronengrasstängel statt Holzspieße genommen, die machen es aromatischer und saftiger.

Zubereitung

  1. Fleisch in 1 cm große Würfel schneiden.
    Schalotten, Knoblauch und Ingwer schälen und fein hacken.
    Die Zutaten für die Marinade in einer Schüssel verrühren, das Fleisch darin mindestens 30 Minuten marinieren.

  2. Die Zitronengrasstängel am schmalen Ende schräg anschneiden, Falls Holzspieße verwendet werden, diese in warmem Wasser einweichen, damit sie beim Grillen nicht verbrennen.

  3. Die Gurke schälen, längs halbieren und in ½ cm breite Scheiben schneiden.

  4. Einen Holzkohlengrill vorheizen. Das Fleisch auf die Zitronengrasstängel ziehen, dabei vorher mit einem kleinen Messer ein kleines Loch vorschneiden. Bei mittlerer Hitze von allen Seiten sanft grillen, dabei immer wieder mit Öl bestreichen.

  5. Mit Gurke und Erdnusssauce servieren.

Zutaten

Menge für 4 Personen

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