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Rotes Thai-Curry mit Huhn - Gaeng Phed Gai

แกงเผ็ดไทย

Ein leckeres Rezept für rotes Thai-Curry wie man es zu Hause kochen kann. Keine schnelle Küche, aber das Ergebnis lohnt die Mühe in jedem Fall. Jeder Fan der Thai-Küche hat rotes Thai-Curry schon gegessen. Die rote Currypaste gibt Aroma und Schärfe, die Kokosmilch gibt Volumen und Tiefe. Dazu frisch gedämpfter Jasminreis - ein wundervolles Gericht. Ein Tipp: Machen Sie gleich eine größere Menge rote Currypaste, man kann sie problemlos einfrieren und damit schnell ein leckeres rotes Thai-Curry zubereiten. Man kann natürlich auch eine fertige rote Currypaste verwenden. Am Ende des Rezepts haben wir verschiedene Gemüse aufgeführt, die zusätzlich verwendet werden können.

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Rezept für

Rotes Thai-Curry mit Huhn - Gaeng Phed Gai

  • 4 Personen
  • 50 Minuten
  • 1 TL Koriandersamen
  • 1 TL Kreuzkümmel
  • 0.5 TL Pfefferkörner hocharomatisch in Premium Qualität
  • 3 Stängel Zitronengras
  • 40g Galgant
  • 6 Korianderwurzeln
  • 1 Kaffirlimette (ersatzweise: Bio-Limette)
  • 4 Schalotten
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 TL grobes Meersalz
  • 3 EL Rote Chiliflocken sonnengetrocknete rote Chilischoten in absoluter Premiumqualität.
  • 0.5 TL Garnelenpaste
  • 400g Hühnerfleisch
  • 4 Thai-Auberginen
  • 250ml BIO Kokosmilch garantiert ohne Zusätze
  • 200ml Hühnerbrühe
  • 2 EL Fischsauce Premium Produkt nur aus Sardellen und Salz hergestellt
  • 1 EL Kokosblütenzucker von Kleinbauern aus Kambodscha
  • 4 Kaffirlimettenblätter
  • 0.5 Bund Thaibasilikum

Infos zum Rezept

Wenn man fertige Currypasten verwendet, kann man zum Aromatisieren zusammen mit dem Hühnerfleisch einen flachgeklopften Stängel Zitronengras hinzugeben. Das verstärkt das Aroma. Man kann dieses Curry auch sehr gut mit verschiedenen Gemüsen ergänzen: Eine frische rote Chilischote, schräg in Stücke geschnitten, Pilze wie Pfifferlinge oder Champignons, Pak Choi in Streifen geschnitten oder auch zusätzlich ein paar kleine Stücke Ananas (Vorsicht dann aber mit dem Palmzucker, sonst wird es zu süß). Mit Hühnerbrühe oder Wasser verdünnt, kann man es auch als Suppe zusammen mit Nudeln servieren.

  1. Die trockenen Gewürze in einer elektrischen Mühle zu Pulver mahlen und in eine Schale füllen.

  2. Jetzt die frischen Gewürze vorbereiten: Das Ende des Zitronengrases, sowie die äussere Hülle entfernen. Mehrmals längs teilen und danach fein hacken.

    Den Galgant schälen in Scheiben schneiden und fein hacken.

    Die Korianderwurzeln unter fließendem Wasser waschen und abbürsten, fein hacken.

    Von der Kaffirlimette ein fingernagelgroßes Stück abschälen und fein hacken (die restliche Limette lässt sich gut einfrieren).

    Die Schalotten und den Knoblauch schälen und feinhacken.

    Je feiner man die einzelnen Zutaten hackt, um so leichter lässt sich später die Paste herstellen.

  3. Die frischen gehackten Gewürze in einen Mixerbehälter füllen, die trockenen Gewürze hinzufügen und mit einem Stabmixer fein pürieren. Dabei eventuell maximal 4 EL Wasser hinzufügen.

  4. Das Hühnerfleisch in mundgerechte Stücke schneiden.

    Die Thai-Auberginen waschen, den Stiel abschneiden und anschließend vierteln. Sofort in kaltes Wasser legen, damit sie sich nicht verfärben.

    Die Erbsenauberginen waschen, entstielen und ebenfalls in kaltes Wasser legen.

  5. In einem Topf das Kokosöl auf mittlerer Stufe erhitzen.

    Die Garnelenpaste hineingeben und so lange braten bis sie bröselig wird. Jetzt 2-3 Esslöffel von der Currypaste hinzugeben und unter ständigem Rühren anbraten. 5-6 Minuten bei mittlerer Hitze unter ständigem Rühren braten, bis die Currypaste angenehm duftet. Nach 2 Minuten 4 El Kokosmilch hinzugeben. Durch das Braten werden die scharfen Aromen der frischen Gewürze, der Schalotten und des Knoblauchs gemildert und vermischen sich zu einem harmonischen Ganzen.

  6. Jetzt die Hälfte der Hühnerbrühe hinzufügen und mit der Currypaste gut verrühren.

    Das Hühnerfleisch, die Thai- und Erbsenauberginen und die restliche Kokosmilch dazugeben und das Curry langsam zum Kochen bringen.

    Fischsauce, Palmzucker, die Kaffirlimettenblätter und eine Prise Salz zugeben.

    3-4 Minuten leise köcheln lassen, bis das Hühnerfleisch gar ist. An der Oberfläche sollte sich etwas Kokosöl absetzen, dann ist es fertig. Sollte das Curry zu dick sein, noch etwas von der restlichen Hühnerbrühe hinzugeben.

    Mit Salz, Fischsauce und Palmzucker abschmecken. Es sollte scharf, etwas salzig und nur ganz leicht süß sein. Wundere Dich nicht, wenn die Farbe des Curries ins Gelbliche tendiert, rot heißt es nur wegen der Verwendung roter Chilis.

    Den Thaibasilikum waschen, die Blätter abzupfen und über das Curry streuen. Zusammen mit gedämpftem Jasminreis servieren.

Thai-Curry Box

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